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Artgrid.io – Die Videomaterial Flatrate für Deine Videos

Die Macher von der Musikplattform Artlist.io haben ein neues Baby. Mit Artlist.io haben sie es sich schon zur Aufgabe gemacht, Content Creatoren das Leben zu erleichtern und eine Musikplattform mit einfachem Lizenzmanagement und Flatrate Gedanken erschaffen, die auch mir schon unzählige Stunden Arbeit gespart und gleichzeitig meine Videos mit guter Musik bereichert hat. Ich habe dazu hier ausführlicher berichtet. Dort gibt’s auch 2 Monate gratis, wenn Du Artlist noch nicht kennst und Du die Musikplattform testen willst.

Auch bei ihrer neuen Videoplattform mit dem Namen „Artgrid.io“ haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, B-Roll-Footage ohne großes Lizenzmanagement zur Verfügung zu stellen. Dank der ersten sehr hochwertigen Content-Produzenten im Netzwerk, gibt’s auch schon einiges an Videomaterial, was sich nicht mit dem klassischen Stockfootage vergleichen lässt. Ich habe mich natürlich schon registriert und die Plattform, die aktuell in der Beta-Phase ausgerollt wird, getestet.

Bewährtes Artlist Konzept funktioniert auch bei Artgrid

Artlist Nutzern wird auffallen, dass man sich beim gesamten Website-Konzept einfach an die Artlist Erfolge gehalten hat. So kommt die gesamte Artgrid Website im selben Gewand und verwendet dieselben Suchmechanismen und Filtermethoden. Bei Artgrid lässt sich so mit wenigen Clicks bereits nach Filmmakern, Video Themes oder Shot Types filtern. Besonders interessant: Die Shot Types. Über sie kannst Du das bereits vorhandene Footage nach Location (Interior / Exterior) Format (4K+, Raw & Log), Speed (Realtime, Slow, Super Slow, Fast) oder aber Camera-Movement und Framing vorfiltern. Sehr, sehr praktisch.

Auch am „Warenkorb-Prinzip“ hat man bei Artgrid festgehalten. Bei der Recherche können Videos ganz einfach nacheinander in den Warenkorb gelegt werden. Mit einem Klick auf Checkout gibt’s eine E-Mail mit allen Downloadfiles oder ein Klick auf „My Footage“ führt zum gewählten Material, welches direkt über die Plattform nach und nach runtergeladen wird.

Einfaches Lizenzmanagement dank Artgrid

Artgrid Preise und Pläne im Überblick
Preise und Pläne mit ihren Features im Überblick. Artgrid die Videoflatrate

Aufgrund der größeren Auswahl und wichtigeren technischen Eigenschaften der jeweiligen Videofiles, ist Artgrid zur Zeit in 3 verschiedenen Flatrate-Abos verfügbar.

Mit Professional richtet sich Artgrid an die wirklichen Videomenschen. Mit Creator bekommen vor allem Content Creator das perfekte Paket. Wer nur wenig B-Roll Material braucht oder vielleicht auch nur wenig filmt, könnte bereits mit der günstigsten Variante, dem Junior Plan zufrieden sein. Egal, für welchen Plan Du Dich entscheidet, jedes Abo garantiert die „Universal Artgrid License“ und „Unlimited Downloads“ für ein ganzes Jahr. So lange ist die Laufzeit jedes Artgrid Plans.

ProfessionalCreatorJunior
RAW / Log Clips
Log Footage
4K Clips
ProRes / DNxHR
HD Clips
Graded Footage
Universal Artgrid License
Unlimited Downloads
1 Year Subscription Plan
4k Clips
ProRes / DNxHR
HD Clips
Graded Footage
Universal Artgrid License
Unlimited Downloads
1 Year Subscription Plan
HD Clips
H.264 Format
Graded Footage
Universal Artgrid License
Unlimited Downloads
1 Year Subscription Plan
50,00 Dollar / Monat
(599 Dollar im Jahr)
40,00 Dollar / Monat
(479 Dollar im Jahr)
25,00 Dollar / Monat
(299 Dollar im Jahr)

Mit dem kostenlosen Testaccount kannst Du die Oberfläche bereits testen und das aktuelle Material sichten. Lediglich die Download Funktion ist noch nicht freigeschaltet im Probemonat.

Die Artgrid Lizenz für Videofootage

Wie bei Artlist ist auch die Artgrid Lizenz relativ simpel und sehr angenehm für die Nutzer. Denn sie deckt sowohl die kommerziellen und die nicht-kommerziellen Verwendungen des Footage für alle Plattformen weltweit ein. Selbst nach dem Ende deiner Jahresmitgliedschaft, darfst Du die Videos weiter verwenden ohne Gefahr zu Laufen, Extrakosten zu produzieren. Lediglich an neues Footage kommst Du nach Kündigung Deines Abos nicht mehr ran.

Mein bisheriges Fazit zu Artgrid.io

Wie schon bei Artlist ist die Plattform super einfach zu bedienen und sehr unkompliziert. Das Flatrate Prinzip mit einer „all-inclusive“ Lizenz für alle Verwendungen macht es gerade den Nutzern deutlich einfacher, da das Lizenzmanagement wegfällt. Mann könnte den Gründern also wirklich zuschreiben, dass sie „Stockplattformen neu erfinden“. Der Jahresplan wird den ein oder anderen beim ersten Blick mit Sicherheit abschrecken, weil man direkt knapp 300 Euro hinlegt. In Referenz zu den anderen Stockanbietern ist das aber ein sehr fairer Preis.

Nachteil an jeder Stockplattform ist natürlich der nicht-exklusive Content. Man kann davon ausgehen, dass gerade der moderne und gut gegradete Inhalt sehr oft Verwendung finden wird und von Konsumenten der finalen Videos sehr schnell als Stock-Footage identifiziert wird. Deswegen wäre ich gerade bei Auftragsarbeiten vorsichtig, wie viel Stock-Footage ich verwende.

Für alle freien Arbeiten ist Artgrid für mich aber schon jetzt eine echte Empfehlung, die gerade fehlende Mood-Shoots und B-Roll super einfach zugänglich macht. Von mir gibt’s wie bereits schon bei Artlist eine klare Empfehlung.

Weitere Infos zur License, dem Footage und dem Payment findest Du im Artgrid FAQ.

Vimcar – das intelligente Fahrtenbuch für Fotografen und andere Freiberufler

Die Pflege eines Fahrtenbuchs ist so eine Sache. Es ist nicht die schönste Aufgabe im Leben eines Freiberuflers, kann gut gepflegt aber sehr viel Arbeit, Zeit und Geld sparen. Vor allem für den Freelancer, der mit seinem Privat-PKW fährt und zusätzlich aber auch vielleicht mit einem eigenen Geschäftsfahrzeug.

Ich hatte in den letzten Jahren ein paar Apps ausprobiert und auch das ein oder andere App Abo abgeschlossen. Größter Nachteil: Die Fahrten müssen manuell gestartet und beendet werden, da das Smartphone über die App nicht immer automatisch anhand der Fahrtgeschwindigkeit über das GPS die Fahrten identifizieren kann. Außerdem besteht keine richtige Anbindung an das Auto. Hin und wieder können die Apps von Anbieter zu Anbieter auch im Nachgang noch Probleme bei der Steuer verursachen.

Von einen befreundeten Fotografen Kollege wurde mir Vimcar empfohlen. Als vor ein paar Wochen die offizielle Vimcar – Testphase für freie Tester begann, sicherte ich mir prompt einen Platz und wenige Tage später war der Vimcar Adapter, der kaum größer als eine Streichholzschalter ist, bei mir. Mit dem Vimcar Adapter beginnt auch die Genialität von Vimcar.

So funktioniert Vimcar

Zauberwort ist die OBD (On Board Diagnose) Buchse in Autos ab BJ 2001. Die 16-polige Buchse, die an einen SCART Anschluss erinnert, findet sich meist in direkter Nähe zum Lenkrad. Über sie können KFZ-Werkstätten in moderneren Autos die Fahrzeugdiagnose durchführen. Auf die Schnittstelle setzt jetzt auch Vimcar und liest die wichtigsten Daten für das Fahrtenbuch aus. So bekommt die App mit, wenn das Auto gestartet wird und der Kilometerstand sich ändert. Dafür muss beim Anlegen des Vimcar Accounts lediglich der aktuelle Kilometerstand eingegeben werden.

Die gesamte Installation vom Anlegen eines Accounts bei Vimcar bis zur Installation des Dongles im Auto ist in maximal 5 Minuten abgeschlossen.

Fahrten über die App am Desktop oder Smartphone kategorisieren

Alle Fahrten werden in der Smartphone App aufgelistet und können dort via kurzem Klick kategorisiert werden. Als Betriebsfahrt, Mischfahrt, Privatfahrt oder Arbeitsweg (Pendlerfahrt). Wenn eine Fahrt als Betriebsfahrt kategorisiert wird, fragt die App automatisch nach dem Geschäftspartner, dem Anlass und eventuellen Kosten, die mit dem Meeting einhergehen. Diese Informationen sind später für den Fahrtenbuchexport wichtig. Dank der sehr einfachen Oberfläche und der intuitiven Bedienung ist sowohl die Smartphone App, als auch die Browser App sehr bedienungsfreundlich.

Alle Fahrten in einem übersichtlichen PDF dank Datenexport

Export des Fahrtenbuchs mit Vimcar

Mit nur einem Klick können die Daten via App exportiert werden. Dafür stehen verschiedene Formate, vom PDF bis zur CSV zur Verfügung. Vimcar verspricht BMF-konforme und KPMG geprüfte Daten, die auch für DATEV empfohlen sind und rechtssicher für die Finanzbehörden exportiert werden.

Zwei Beispiele:

Zeitnah geführt. Fahrten können 7 Tage lang bearbeitet werden. Danach sind Fahrtenbucheinträge schreibgeschützt, unbearbeitete Einträge werden als Privatfahrten abgelegt. Damit erfüllt Vimcar den Beschluss des OFD Rheinland und Münster, Kurzinfo LSt-Außendienst Nr. 02/2013 vom 18.2.2013.

Änderungshistorie. Fahrtkategorie, Anlass der Fahrt, aufgesuchter Geschäftspartner: Alle nachträglichen Änderungen nach dem ersten Eintrag werden minutiös in Deinem Fahrtenbuch protokolliert. Damit erfüllt Vimcar das BFH Urteil vom 16.11.2005 – VI R 64/04.

Alle unnötigen Informationen bei Privatfahrten werden im Gegensatz nicht gespeichert, da sie für’s Finanzamt nicht relevant sind. Hier tauchen Privatfahrten nur mit den gefahrenen Kilometern im Fahrtenbuch auf. Eventuell hinterlegte Kontakte zu den Adressen werden nicht mit ausgegeben. Mit Sicherheit ein Argument für alle, die sowieso schon den Überwachungsstaat fürchten.

Alle Vimcar Funktionen im Überblick

Einen ausführlichen Einblick in alle Funktionen von Vimcar findest Du hier auf der offiziellen Website.

Zur Zeit kostet Vimcar 15,90 Euro pro Fahrzeug im Monat. Der Versand ist kostenlos und der Einbau kann selbstvorgenommen werden. Der Hersteller garantiert außerdem ein 100-tägiges Rückgaberecht, falls Du mit dem Service nicht zufrieden bist. Außerdem gibt’s auf der Website eine kostenfreie Demo-Version zum Testen der App Oberfläche.

Ich für meinen Teil habe VimCar jetzt seit ca. 3 Wochen in der Nutzung und bin sehr angetan. Bei dem vielen positiven Medienecho, was das deutsche Unternehmen bekommt, aber auch kein Wunder. Über den Button oben gibt’s für Dich 25,00 Euro Rabatt.

Erster Erfahrungsbericht mit dem SumUp Kartenterminal Air

Eigentlich war ich immer großer Bargeld Fan. Ich mag den Bezug zum Geld, den man dadurch hat. Seitdem ich allerdings Car2Go und MyTaxi für mich entdeckt habe, ist es mit der Bargeld Liebe etwas vorbei. Gefühlt war ich sowieso einer der letzten meiner Generation, der auf’s Bargeld geschworen hat.

Eine Erfahrung, die ich aus den letzten Veranstaltungen mitgenommen habe, ist auch die Gewissheit, dass PayPal noch gar nicht so verbreitet ist, wie es sein sollte.

Zwar hatte ich nie das Vertrauensproblem bei Aussagen wie “Kann ich das später zahlen?” aber den meisten macht es wohl doch ein schlechtes Gewissen. Darum habe ich nach dem Buchrelease entschlossen, endlich in einen Kartenterminal zu investieren. Damit gehören auch Ausreden im Studio à la “Würde das gerne kaufen, aber habe leider nicht genug Geld dabei” der Vergangenheit an.

Also habe ich mir ohne große Recherchen einfach mal einen SumUp bestellt. Und obwohl ich es noch nicht ausgiebig genutzt habe, bin ich bereits verliebt. Warum, möchte ich hier ein wenig erläutern. Vielleicht hilft’s ja auch Eurem Berufsalltag. Außerdem bekommt Ihr über diesen Link 14,00 € Rabatt bei Eurer SumUp Bestellung!

Keine Fixkosten mit SumUp!

SumUp Kartenterminal und iOS App fürs iPad

Da ich nicht ständig auf Kartenzahlungen angewiesen bin, finde ich es schon einmal gut, dass außer den geringen Investitionskosten von 39,00 € für das Kartenlesegerät, keine weiteren Fixkosten anfallen.

SumUp verdient also nur Geld, wenn auch ich Geld umsetze. Die Konditionen variieren je nach Zahlungsart. Wird bei mir z.B mit EC-Karte bezahlt, nimmt sich SumUp 0,95 % der Buchungssumme. Das entspricht in etwa den Gebühren, die auch Paypal auf Eingangstransaktionen im Geschäftskonto erhebt.

Bei Kreditkarten nimmt sich SumUp 2,75% was ebenfalls den branchenüblichen Gebühren entspricht.

SumUp unterstützt die folgenden Zahlungsdienstleister

  • VISA
  • Visa Pay
  • Mastercard
  • Maestro
  • American Express
  • Apple Pay
  • Google Pay
  • kontaktlose Zahlung per NFC
  • Discover
  • UnionPay
  • Electronic Cash (EC-Karten)
  • DinersClub International
HandlichDer SumUp Kartenterminal

Die kinderleichte Bedienung von SumUp

Da der Kartenterminal an sich nicht viele Funktionen hat, ist die Einrichtung und Verwendung entsprechend einfach. In meinem Fall nutzte ich ausschließlich mein iPad Mini 4 für die SumUp Zahlung. Auf dem iPad werden sowieso schon die Eventbrite Tickets für Veranstaltungen verwaltet, aber auch der Versand und die Auftragsabwicklung der Shopify Bestellungen von Chips & Champagner laufen über das iPad. Es hat sich als guter Weggefährte dafür herausgestellt.

Verbunden wird der SumUp Air Kartenterminal einfach per Bluetooth mit dem gewünschten Device. Der größere SumUp 3G Terminal kommt mit eigener SIM und benötigt kein zusätzliches Device für die Abwicklung.

Sobald das Terminal verbunden ist, könnt Ihr auf der App einen Betrag von min. 1,00 € eingeben und per Karte bezahlen lassen. Damit verifiziert Ihr gleichzeitig auch den Terminal und Euer im Benutzeraccount hinterlegtes Bankkonto. Verwaltet wird all das über das einfache Webinterface auf der SumUp Seite.

Wer einen eigenen Store, einen Pop-Up Store oder deutlich häufiger auf Kartenzahlungen angewiesen ist und mehrere Produkte anbietet, kann bei SumUp sogar ein vollwertiges Point-of-Sale System mit Kartenleser, Drucker für Belege und App-basiertem Kassensystem anfordern. Zum heutigen Zeitpunkt bin ich davon allerdings noch weit entfernt.

Flexible Auszahlung

Besonderer Pluspunkt, der schon lange nicht mehr selbstverständlich ist: Eure Auszahlungstage könnt Ihr im Benutzeraccount selber festlegen. Wahlweise werden euch Eure Einnahmen täglich, wöchentlich oder monatlich gutgeschrieben. Aufgrund der überschaubaren Buchungen habe ich mich zum Beispiel für monatliche Auszahlungen entschieden. Das hält Belege und Transaktionen auf den Kontoauszügen im Zaum.

Der Auszahlungszyklus kann trotzdem jederzeit geändert werden, falls man doch unsicher ist.

Schnittstelle zu Debitoor

SumUp Schnittstelle zu Debitoor

Eine weitere große Freude ist für mich persönlich die Schnittstelle zu Debitoor. Per kostenloser Debitoor App wird SumUp in die eigene Buchhaltung hinzugefügt. Ich nutzte Debitoor schon seit 2 oder 3 Jahren und bin immer noch sehr happy mit dem cloudbasierten System.

Über die Schnittstelle wird SumUp wie ein eigenes virtuelles Konto dem Debitoor-System hinzugefügt und jede einzelne Buchung wird, noch bevor sie auf das hinterlegte Bankkonto überwiesen wird, aufgelistet. Über Debitoor kann dann mit wenigen Klicks die passende Rechnung zu dem Betrag erstellt und auf Wunsch direkt per Mail an den Kunden verschickt werden.

Die App zum SumUp Kartenterminal

Sicherheit

Ein Thema, was uns Deutschen bei Kartenzahlung immer auf dem Herzen liegt, ist die Sicherheit. Am liebsten heben wir doch an unserer Hausbank ab und kontrollieren den Automaten lieber einmal zu viel.

Gerade bei einem so kleinen Gerät, was über einen Alltagsgegenstand wie das Handy oder das iPad gesteuert wird, können die Bedenken groß sein. Aus meiner kurzen Zeit bei einem dieser größeren Onlineshops weiß ich aber, die Auflagen für Zahlungsmethoden wie VISA Card sind enorm. Deswegen haben auch nur wenige Händler die Lizenz oder das Zertifikat dafür. Vielmehr binden sie Dienstleister, die sich darauf spezialisiert haben, in ihren Zahlungsprozess ein, ohne, dass wir es mitbekommen. Viele der Auflagen wären von kleinen- bis mittelständischen Unternehmen nämlich gar nicht zu erfüllen.

So verhält es sich auch mit SumUp. Eine Zahlung über das SumUp Terminal ist so sicher, wie eine Kartenzahlung über ein Terminal eben ist. Basta. Mehr gibt’s dazu eigentlich nicht zu sagen.

Hintergrundinfo: Gegründet wurde SumUp übrigens schon 2011 in Großbritannien. Einige Venture-Capitals und Firmen wie American Express haben das StartUp finanziert. Seit 2012 sind sie auf dem deutschen Markt und sind inzwischen mit knapp 900 Mitarbeitern in 31 Ländern aktiv.

14,00 Euro Rabatt auf deinen SumUp

Fazit: Was mich an SumUp überzeugt

  • keine monatlichen Fixkosten
  • geringe Investitionskosten
  • faire Gebühren
  • schönes schlichtes Design
  • unkomplizierte Funktionsweise
  • Kompatibilität zu vielen Zahlungsdiensten (Apple Pay, Google Pay, Visa &Co)
  • Schnittstelle zur Buchhaltungssoftware Debitoor
  • einfache und schöne Apps für iOS und Android

Solltest Du jetzt auch Bock auf SumUp bekommen haben, bekommst Du über diesen Link 14,00 € Rabatt auf Deinen Kartenterminal Kauf. Das beinhaltet auch ein 30-tägiges Rückgaberecht, falls er Dir doch nicht gefallen sollte.

Einer der bekanntesten Mitbewerber von SumUp ist das schwedische Unternehmen iZettle. Auch Shopify bietet inzwischen eigene Kartenterminals für den Point-of-Sale passend zum eigenen Shopsystem an. Beides habe ich bisher noch nicht getestet.

Terminal für Kartenzahlungen von SumUp

Artlist.io — Musikflatrate für Deine Videos

Wie lange, habe ich mit Kristof nach einer ordentlichen Lösung für die Lizenzierung von Hintergrundmusik unserer YouTube-Videos gesucht — Mit Artlist.io haben wir die perfekte Musikflatrate gefunden.

Vorher haben wir wirklich alles ausprobiert. TheMusicBedSoundcloud, Künstleraccounts auf Myspace oder YouTube. Einfach alles. Größter Kritikpunkt waren dort überall entweder die Wartezeiten oder die 100 verschiedenen Lizenzen, zwischen denen entschieden werden musste.

Mit dem israelischen Startup Artlist.io, deren wunderschön gemachten Videos Euch vielleicht schon im Social-Web über den Bildschirm geflimmert sind, hat Kristof aber jetzt endlich eine wirklich angenehme und unkomplizierte Lösung gefunden. Im Gegenteil zu vielen anderen Audioarchiven hat sich Artlist nämlich auf ein einfaches Lizensmodell in Form einer Flatrate spezialisiert. Für wirklich günstige (!) 199 $ im Jahr gibt es einen riesigen Haufen an Musik, der unendlich oft heruntergeladen, verwendet und ausgespielt werden kann. Ohne nervige Restriktionen.

Vor allem die intuitive Oberfläche von Artlist macht die Musikrecherche angenehm

Damit machen die Entwickler eine Sache genau richtig. Sie haben das gebaut, was ich mir von einem Portal für Hintergrundmusik erwarte: Es erleichtert mir die Arbeit. Die intuitiv und schick gebaute Website mit ihren Stimmungsarchiven und Genrefiltern rundet das Gesamtangebot in meinen Augen perfekt ab und macht die Musikrecherche nicht länger zu einem nervigen Arbeitsschritt. Noch nie war es so effizient und einfach Musik zu finden und für die eigenen Zwecke zu kaufen. Ich bin schlichtweg Fan von dem Ding. Wie ihr sicher bereits gemerkt habt.

Die Artlist Lizenzfakten im Überblick

  • Unlimitierte Anzahl von Downloads
  • nichtkommerzielle und kommerzielle Nutzungsrechte
  • Lebenslange Nutzungsrechte für jeden heruntergeladenen Song
  • inkl. Freigabe für deine YouTube-Monetarisierung
  • Jeden Monat neue Songs zur Auswahl

In fast all meinen Videos der letzten 6 Monate kamen bereits Artlist.io Tracks zum Einsatz. Wenn ihr Euch selber einen Eindruck von Artlist machen wollte, könnt ihr Euch über den folgenden Link 2 Gratismonatesichern. Das Abo/Flatrate lässt sich übrigens innerhalb von 14-Tagen kündigen, danach wird immer jährlich im Voraus gezahlt. Ich lege allerdings schon jetzt meine Hand dafür ins Feuer, dass Euch das Ding gefallen wird und ihr nie wieder Stundenlang das Internet nach der passenden und vor allem lizenzierbarer Musik durchforsten müsst. Versprochen. Ich hoffe der ein oder andere von Euch spart damit in Zukunft ein wenig Lebenszeit!

Artlist.io Werbefilm

Artlist kündigen – so geht’s

Solltest Du unzufrieden mit Artlist sein, was ich mir nicht vorstellen kann. Oder merken, dass Du vielleicht doch nicht so viel Musik brauchst, wie gedacht. Zeige ich Dir hier, wie Du Artlist kündigen kannst.

Da Artlist PayPal als Zahlungsabwicklungsservice nutzt, findest Du auf die schnelle in deinem Artlist Account keinen „Kündigen Button“. Du musst also einfach Artlist in den Abo’s Deines Paypal-Accounts entfernen. Und so geht’s wenn Du Artlist kündigen wollen solltest.

Kündigen der Artlist.io Musikflatrate (Abos) über die die Vereinbarung einer Zahlung per Händlerbuchung in Paypal:

  1. Logge dich bei Paypal mit dem Konto ein, welches Du Artlist hinterlegt hast. Du findest das Konto in den Artlist-Account Daten.
  2. Wähle „Einstellungen“ über das Zahnrad neben dem „Ausloggen“ Button
  3. In der nun geöffneten Seite klickst Du links auf den Reiter „Zusätzliche Einstellungen“ und findest dann einen Absatz „Weitere Kontoeinstellungen“. Hier drückst Du auf „Dienstanbieter“
  4. Im neuen Fenster siehst Du die Abo’s die Du mit deinem Paypal Konto bei verschiedenen Diensten abgeschlossen hast. Mit der Aktion „Entfernen“ kannst Du ihnen die Berechtigung entziehen. 

Hier können sich mit den Jahren durchaus ein paar Altlasten ansammeln. Darum lohnt es sich hier hin- und wieder mal reinzuschauen und Karteileichen zu entfernen.

Lesenswert KW33

Unter dem Schlagwort Lesenswert sammele ich jede Woche Fundstücke des Internets, die mich inspiriert oder unterhalten haben. Hier gibt es wöchentlich neue Fundstücke aus Fachartikeln, Reportagen, Wissenswertem rund um das Thema “Selfbranding” und unterhaltsames aus der Welt der Fotografie.

Linkempfehlungen

  • Das Photodarium von Seltmann+Söhne für 2018 ist inzwischen verfügbar (ansehen)
  • Auf BoredPanda zeigt Phillip Haumesser den Unterschied zwischen den Bildergebnissen von Hobbyfotografen und Berufsfotografen. (ansehen)
  • Die Agentur Mediakix hat öffentlich beschrieben, wie sie es geschafft haben gefakte Influencer Accounts auf Instagram aufzubauen und mit ihnen sogar Werbebudgets abzugreifen (lesen)
  • Der Rechtsstreit um das Selfie eines Affen eskaliert weiter und Peta arbeitet gerade absolut gar nicht positiv an ihrem Image. In der Süddeutschen gibt’s einen ausführlichen Artikel (lesen)
  • Ada Blitzkrieg schreibt ausführlich über Instagram und warum sie gerade gar keinen Bock mehr hat dort abzuhängen (lesen)

Microsoft hat die Entwicklung und die weitere Verbreitung von der Kultmalsofotware Paint nun offiziell eingestellt (lesen)

Through The Lens hat in Season 4 eine wunderschöne Episode über den italienischen Fotografen Alessio Albi produziert und veröffentlicht.

Mike Olbinski faszinieren Stürme. Er hält sie mit seiner Kamera visuell fest und zeigt hier beeindruckende 4k Aufnahmen der Naturgewalt.

Du hast etwas interessantes im Internet gefunden? Dann lass es mich gerne wissen und schreib mir eine E-Mail an mail@selfbranding-fuer-fotografen.de

Welche Informationen wirklich auf eine Fotografen Visitenkarte gehören

Für die meisten Kollegen und Kreative bestehen die primären Marketingmaßnahmen der eigenen Dienstleistung aus der eigenen Website und der Pflege sämtlicher sozialer Netzwerke wie Facebook, Instagram und Co. In der allgemeinen Wahrnehmung ist die Visitenkarte heute ein Relikt vergangener Jahre. Dank NFC und Smartphones können Kontaktdaten inzwischen schließlich direkt digital getauscht werden. Ein Missverständnis. „Welche Informationen wirklich auf eine Fotografen Visitenkarte gehören“ weiterlesen

Lesenswert KW25

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  • Freunde der Analogfotografie dürfen sich freuen. Bei Impossible Projekt stehen jetzt auch die ersten 8×10 Sofotbildfilme in schwarz-weiß und Farbe zur Verfügung (lesen)
  • Wer sich mal an der Produktfotografie versuchen will, findet bei PetaPixel einen kleinen Beitrag und ein ausführliches Video zur einfachen Ablichtung von Gläsern (anschauen)
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  • Bei FStoppers gibt es jetzt einen ziemlich langen Artikel über die Set Hintergründe von Sarah Oliphant, die schon fast an jedem großen Set ihren Einsatz gefunden haben und tatsächlich alle von Hand gemalt werden (lesen)
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  • Fotograf Paul Ripke erzählt in der #growuplikethis Kampagne von Mercedes über Heidelberg und seinem beruflichen Glück.(ansehen)

Außerdem gibt’s hier noch schnell ein Video vom VICE Mag. In der zweiten Episode von „What Makes A Good Street Photograph“ kommt Bruce Gilden zu Wort. Unterhaltsam, verstörend und inspirierend.

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Kommunikationskanäle mit der App Franz bündeln

Die Kommunikation. Nichts wird von uns so selbstverständlich betrieben, selten infrage gestellt und hat trotzdem den vielleicht größten Einfluss auf die Wahrnehmung unserer Person, unserer Marke und unsere Positionierung. „Kommunikationskanäle mit der App Franz bündeln“ weiterlesen

Lesenswert KW24

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  • Der Spiegel sprach mit Peter Lindbergh über Magermodels und die Fotobranche von heute (lesen)
  • Kanzlerfotograf Konrad Rufus Müller im Videoportrait bei der Deutschen Welle (ansehen)
  • Lomography ist 25 Jahre alt geworden und Heise erzählt ein bisschen über die Firmengeschichte (lesen)
  • Time hat die aktuellen Sofortbildkameras getestet und stellt ihre Vor- und Nachteile vor (lesen)
  • Bei Kwerfeldein gibt es jetzt einen ausführlichen Artikel zum Bildformat HEIF (lesen)
  • Patrick Ludolph hat auf seinem Blog neunzehn72 einen sehr ausführlichen und sehr ehrlichen Artikel über die Selbstständigkeit als Fotograf geschrieben (lesen)

Du hast etwas interessantes im Internet gefunden? Dann lass es mich gerne wissen und schreib mir eine E-Mail an mail@selfbranding-fuer-fotografen.de

Picdrop unter eigener Domain betreiben

Das Berliner Unternehmen PicDrop hat sich in den letzten Jahren zum verlässlichen Dienstleister für den Bildaustausch zwischen Fotografen und ihren Kunden entwickelt. Dank ständiger Updates wird das Webtool ständig besser. Wer bereits seine eigene Website unter einer Top-Level-Domain hostet, kann seit einiger Zeit auch PicDrop dank Weiterleitung über die eigene Domain laufen lassen. So werden Kunden statt auf die picdrop.de-Adresse in Zukunft über die Adresse des Fotografen geleitet und können beim Bilddownload nicht mehr erkennen, dass es sich bei dem Galerie-Anbieter um einen dritten Dienstleister handelt. Weitere Möglichkeit der Individualisierung und Logo-Implementierung helfen so auch beim Datenaustausch das eigene Branding konsequent durchzusetzen. In dieser kurzen Anleitung zeige ich Euch, wie Ihr in wenigen Schritten PicDrop über die eigene Domain umleiten könnt. „Picdrop unter eigener Domain betreiben“ weiterlesen